
Ich spüre dich leben
Ulla Mothes
Stellas Suche nach Wahrheit und Liebe beginnt mit einem Abschiedsbrief und führt sie nach Sansibar.
ungekürzt
11 horas 55 minutos

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De la editorial
Unmittelbar vor der Geburt ihres ersten Kindes findet Stella den Abschiedsbrief ihres Mannes Falk. Sie fällt aus allen Wolken, als sie erfährt, dass der Investmentbanker sich einer Verhaftung wegen Betrugs entzogen hat. Wie in einem Nebel bringt sie ihren Sohn zur Welt.
Wie konnte das passieren? Sie lieben einander doch seit Kindertagen.
Ihre Intuition sagt ihr, dass Falk noch lebt. Wo ist er? Was macht er?
Stella flüchtet sich in eine Opferrolle, flieht in einen Verschwörungsglauben. Die Goldschmiedin verliert ihr Gespür für die Materialien, mit denen sie arbeitet, und sie muss begreifen, dass sie nicht nur ihren Mann wenig kannte, sondern auch sich selbst. Es verschlägt sie nach Sansibar, eine Insel, auf der Menschen von überhallher ihr Wissen hinterlassen haben. Erst als sie dort ins Trauern findet, wird sie es wagen, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen.
Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die mit einem entsetzlichen Schlusspunkt beginnt und einem zarten Anfang endet.
Die gesellschaftliche Brisanz krummer Bankgeschäfte verquickt dieser Roman mit erzählerischer Wärme, der Liebe zu den Figuren mit all ihren Schwächen. Raffiniert und sehr unterhaltsam. - Veit Etzold, Bestsellerautor
Ein Buch, welches mich nicht wirklich losgelassen hat. - Markus Eggert, Literaturlounge
Spannendes Lesefutter. Empfohlen. - ekz Bibliotheksservice
Intensiv ist die Geschichte schon deshalb, weil man an der Seite von Stella alle Höhen und Tiefen auf der Klaviatur der Gefühle miterlebt: das Glück, Mutter zu sein, die Verzweiflung und den Verlust, aber auch Wut und Ohnmacht. All diese Facetten verleihen Ulla Mothes' Hauptfigur eine bewundernswerte Tiefe. - Blog Buchstabenfängern. Lust auf Lesen!
In funkelnder Sprache entfaltet sich eine Geschichte von Ohnmacht und Selbstbetrug, von Trauer und Liebenlernen. - Journal Lokal Frankfurter Norden
Wie konnte das passieren? Sie lieben einander doch seit Kindertagen.
Ihre Intuition sagt ihr, dass Falk noch lebt. Wo ist er? Was macht er?
Stella flüchtet sich in eine Opferrolle, flieht in einen Verschwörungsglauben. Die Goldschmiedin verliert ihr Gespür für die Materialien, mit denen sie arbeitet, und sie muss begreifen, dass sie nicht nur ihren Mann wenig kannte, sondern auch sich selbst. Es verschlägt sie nach Sansibar, eine Insel, auf der Menschen von überhallher ihr Wissen hinterlassen haben. Erst als sie dort ins Trauern findet, wird sie es wagen, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen.
Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die mit einem entsetzlichen Schlusspunkt beginnt und einem zarten Anfang endet.
Die gesellschaftliche Brisanz krummer Bankgeschäfte verquickt dieser Roman mit erzählerischer Wärme, der Liebe zu den Figuren mit all ihren Schwächen. Raffiniert und sehr unterhaltsam. - Veit Etzold, Bestsellerautor
Ein Buch, welches mich nicht wirklich losgelassen hat. - Markus Eggert, Literaturlounge
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Intensiv ist die Geschichte schon deshalb, weil man an der Seite von Stella alle Höhen und Tiefen auf der Klaviatur der Gefühle miterlebt: das Glück, Mutter zu sein, die Verzweiflung und den Verlust, aber auch Wut und Ohnmacht. All diese Facetten verleihen Ulla Mothes' Hauptfigur eine bewundernswerte Tiefe. - Blog Buchstabenfängern. Lust auf Lesen!
In funkelnder Sprache entfaltet sich eine Geschichte von Ohnmacht und Selbstbetrug, von Trauer und Liebenlernen. - Journal Lokal Frankfurter Norden